Das Joggen ist für viele ein Ausgleich zum Alltag, allerdings gibt es Situationen, in denen das Laufen im Freien unbedingt vermieden werden sollte. Eine davon betrifft das Thema Fieber, denn wenn die Körpertemperatur ansteigt, dann stimmt etwas mit dem Körper nicht. Genauer gesagt handelt es sich dann um eine ausdrücklich erwünschte Abwehrreaktion unseres Körpers, damit sich dieser schneller von den eingefangenen Keimen und Viren befreien kann. Unterm Strich sprechen also die unter Umständen schweren Folgen (zum Beispiel eine Herzmuskelentzündung) dafür, dass mit Fieber auf keinen Fall gejoggt werden sollte. Da spielt es auch keine Rolle, ob es draußen nass ist oder die Sonne strahlt. Weiterhin spricht auch die bei Fieber deutlich nachlassende Konzentration dafür, dass bei ansteigender Körpertemperatur nicht gejoggt werden sollte. Vernünftie Pro-Argumente sind mir bisher nicht über den Weg gelaufen.

Fieber darf nicht unterschätzt werden

Meine Meinung zu diesem Thema ist eindeutig: Wer mit Fieber joggt, der riskiert schwerwiegende Folgen zu erleiden. Vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung kann es schneller als gedacht zu einem Hitzeschlag kommen. Anders sieht es dagegen bei aus medizinischer Sicht noch nicht vorhandenem Fieber aus (in der Medizin spricht man erst ab einer Körpertemperatur von 38 Grad von Fieber), denn hier ist es aus meiner Sicht noch nicht ganz so problematisch. Vor allem wenn mehrere Pausen eingeplant werden. Letztendlich ist es also meiner Meinung nach so, dass bei Fieber lieber das Bett aufgesucht werden sollte, um den Körper die nötige Ruhephase zu geben. Wichtig: Bei einer erhöhten Körpertemperatur ist das Ausschwitzen sehr empfehlenswert.

Fazit: Stehen die Anzeichen auf Fieber, dann sollte mit entsprechenden Maßnahmen nicht zu lange gewartet werden. Darunter fallen das Aufsuchen eines Arztes und eine gesunde Ernährung. An Joggen ist dann natürlich nicht zu denken. Tipp: Viel Schlaf stärkt die Abwehrkräfte und trägt zu einer schnelleren Heilung bei.